
das Bedrucken von Metall. Ich werde dafür heute einen Versuch
starten oder durchführen bei dem ich Edelstahl gebürstet den gebürsteten
Edelstahl bedrucke. Dabei speziell teste, wenn ich die Oberfläche vorher nicht
entfette, einen zweiten Bereich, wo ich die Oberfläche mit normalem Reinigungsalkohol
entfette und einen dritten Bereich bei dem ich die Oberfläche
mit Reinigungsalkohol entfette und zusätzlich mit einem speziellen Primer
von roland vorbehandle, der speziell auf die Tinte abgestimmt ist und diese
dadurch besser auf der Oberfläche haften kann.
Das wäre der heutige Ablauf. Viel Spaß nach dem Intro mit dem Video.
So, jetzt möchte ich den Test auf der Edelstahlplatte starten.
Dafür habe ich mir drei Bereiche markiert mit jeweils 50 x 50 mm
Der erste Bereich wird sein der, der gänzlich unbehandelt ist, der zweite ist
der mit Isopropanol entfettete und der dritte ist der mit dem speziellen
Primer für diese UV-Tinte behandelte.
Erster Bereich wäre im Prinzip der
fettige, den ich hier noch zusätzlich
verunreinige. Der zweite Bereich ist der, der mit herkömmlichen 99,5 %
reinem Isopropanol entfettet wird,
zweiter Bereich auch
Und der dritte Bereich ist der, der mit diesem speziellen Primer
behandelt wird. Der Primer an sich hat eine relativ milchige eher sogar
dickflüssige Konsistenz. Wichtig ist beim Auftragen des Primers, das nachdem das
Tuch gesättigt ist, mit diesem Material, das immer in der Richtung aufgetragen wird,
in der auch die Bürstrichtung ist. Denn
im Gegensatz zum Isopropanol verdunstet der nicht und es
bleibt eine eine leichte Oberfläche oder ein leichter Rückstand sichtbar.
Der Primer ist gut zu erkennen.
Der erste Abschnitt, der im Prinzip fettig ist,
der zweite der unbehandelte nur mit Isopropanol gereinigt. Und der dritte:
Hier ist zu erkennen
die im prinzip
der Primer aufgetragen wurde und eine eine Schicht hinterlässt
Dafür lege ich die Platte in den Nullpunkt der Maschine,
schließe den Deckel. Die maschine schreibt hier "Setup Media"
Ich drücke auf "Setup". Anschließend ist die Höhe zu definieren mit diesem pfeiltasten
verfährt man den Tisch. Table up and down. Fahre ich den Tisch in die höchste Position.
"Autodetect enter" Danach vermisst die Maschine automatisch die Höhenlage des eingelegten Materials.
Die Höhe ist vermessen. Jetzt wird der Ursprung angegeben mit den
Koordinaten 0/0 und die maximale Größe mit 508 x 330 mm und somit ist
eben die die Geometrie oder die Fläche, die für den Druck zur Verfügung
steht und der Ursprung definiert. Am Laptop habe ich bereits die Testgrafik
in die Software geladen. Dabei habe ich folgende Informationen
hinterlegt, dass diese Testgrafik drei mal nebeneinander gedruckt werden sollte,
im Modus "White/CMYK). Das bedeutet: Er druck zuerst die weiße Farbe,
anschließend die CMYK-Farben darüber in einem Druckvorgang. Diese Einstellungen
bestätige ich mit "OK" und sende sie an den Drucker.
Ein weiterer Unterschied zwischen Laser und UV-Drucker ist auch
beim Laser ist immer relevant, welches Material hingelegt wird. Beim UV-Drucker
nicht, sprich der Maschine ist es mehr oder weniger egal, ob Edelstahl, Holz oder
Glas aufgelegt ist. Die einzige Einstellung, die eben in Bezug auf das
Material getroffen werden kann, ist die Anzahl der Schichten. Bei diesem
Druckvorgang habe ich gewählt, das eine Schicht weiß und eine Schicht Farbe
aufgetragen wird und das kann man bis, keine Ahnung, 10-20 schichten erhöhen, um
wirklich eine erhabene Schrift zu bekommen
sprich man könnte damit eigentlich Breilschrift drucken.
Dieses Geräusch, was ihr im Hintergrund hört, das ist der Reinigungsprozess
sprich die Maschine, speziell die weiße Tinte enthält sehr viele Pigmente, die
sich absetzen und die Maschine pumpt vor jedem oder nach jedem Einschalten
in einem Zyklus- oder in einem Kreislaufsystem pumpt die Maschine die weiße Farbe
einmal durch um sie eben dadurch zu durchmischen und eben die die weißen
Segmente wieder gut darin in der Tinte zu lösen.
Und jetzt beginnt der eigentliche Druckvorgang. Gut zu erkennen ist, das eben als
erster Schritt die weiße Tinte aufgespritzt wird.
Anschließend die Farbe. Dabei wird mehr oder weniger der Druckkopf geteilt und das
vordere Teil übernimmt die weiße Farbe oder das Weiß und der hintere Teil die CMYK Farbe.
Dies verlangsamt den Druckprozess natürlich. Daher, das nur mehr die halbe Fläche
zur Verfügung steht, oder die halbe Breite. Kommt aber im Prinzip
schlussendlich auf das Gleiche, ob ich zuerst mit der vollen Druckkopfbreite Weiß
drucke und anschließend mit der vollen Druckkopfbreite in Farbe.
So wickele ich den Auftrag mehr oder weniger in einem Durchgang ab.
Was sehr gut zu erkennen ist, ist im seitlich die UV-Lampe, die
nach jedem Auftrag der Tinte aufleuchtet und eben die Tinte aushärtet.
So, jetzt wäre der Druck abgeschlossen.
Zusätzlich möchte ich bei diesem Drucktest noch ein
Spezialeffekt austesten. Spezialeffekt mit einem Gloss Vanish
Dabei bedruck ich das soeben
gedruckte Foto noch zusätzlich mit einem Klarlack Schriftzug in einer glänzenden
Oberfläche. Diese Klarlack Tinte kann ausschließlich in einem eigenen Prozess
gedruckt werden. Sprich nicht eine Kombination von allen drei. Also weiß, Farbe, Klarlack, sondern es können immer
nur Weiß und Farbe eben in der entsprechenden Reihenfolge. Zum Beispiel,
wenn ich Plexiglas hinterdrucke, drucke ich zuerst Farbe, danach die Weiße
darüber.Und bei dieser Variante jetzt mit dem Klarlack: Dieser kann
ausschließlich in einem eigenen Druckprozess gedruckt werden. Denn ich habe
hier die Option gewählt mit einer glänzenden
Optik, sprich dieser wird auch in zwei Durchgängen
aufgetragen. Im ersten Durchgang wird der Klarlack nur aufgesprüht und nicht mit
der UV-Lampe ausgehärtet und dadurch
verläuft er und kann eine durch eben durch die
oberflächenspannung des Lacks oder der Tinte kann ja eben einen Glanz erzeugen
So sieht das Druckergebnis nun aus. Die drei Test-Motive plus eben die
hier ersichtliche Zusatzfunktion vom Druck mit Klarlack in glänzender Optik
von meinem Logo links oben im Foto. Als erstes teste ich nun mal mit dem
Fingernagel. Die gänzlich unbehandelte Oberfläche bietet keine
Haftung. Die Tinte lässt sich wieder
mit dem Fingernagel herunterschaben. Auf der fettigen Fläche.
Bei der unbehandelten das gleiche Bild. Hier lässt sich die Tinte
auch wieder gänzlich richtig abziehen
Und bei mit der mit dem Primer behandelten Fläche ist es mit dem Fingernagel
nicht möglich. Dann probiere ich hier noch mit einem normalen Buchenholz Stab:
Dabei lässt sich die Tinte oder die Farbe auch nur sehr schwer abschaben
oder eben noch mit einem Schraubenzieher.
Dabei ist es natürlich möglich, aber man sieht schon dass die Farbe durch den
Primer sehr gut hält und sich nicht abziehen lässt.
Also spricht bei Edelstahl ist das immer erforderlich,
die Oberfläche vorher mit dem speziellen Primer zu behandeln. Die Haftung ist dann
sehr gut. Also mit dem Fingernagel oder mit einem Holzstab nicht zu entfernen
und auch entfetten oder eben natürlich unbehandelt gar nicht
Ist es der Tinte nicht möglich, eine ausreichende Verbindung mit dem
Untergrund einzugehen. So, danke fürs zusehen
ich hoffe ihr konntet dadurch sehen, welche Möglichkeiten man mit dem Drucker
hat auf einer Edelstahl Oberfläche. Wichtig ist eben dabei, diese
vorher zu entfetten, mit dem speziellen Primer zu behandeln. Dazu sei noch
gesagt, dieses Gebinde ist nur eine Kleinmenge, die mir von meinem
Lieferanten vom Drucker abgefüllt wurde. Die eigentliche Menge oder
Mindestabnahmemenge ist glaube ich ein liter oder so. Ich verlinke es euch
unten, welcher Primer das genau ist und welche anderen Hersteller es noch gibt.
Dazu habe ich noch keine Versuchsreihe gestartet. Solltet ihr
noch Fragen haben zu anderen Oberflächen oder anderen Anwendungsmöglichkeiten mit
dem UV-Drucker, würde es mich freuen wenn ihr es unten in die Kommentare
schreibt. Danke fürs Zusehen und bis zum nächsten Mal.
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