
Die Querschläge verbinden die einzelnen Tunnelröhren und dienen einerseits als Fluchtwege für Personen,
andererseits auch als Weg für die Einsatzkräfte um schnellstmöglich zum Einsatzort zu kommen.
Die wesentlichen Abläufe bei der Errichtung eines Querschlags
sind die Errichtung der Bohrlöcher,
die Befüllung der Bohrlöcher mit Sprengmaterial.
Danach kommt das Sprengen selbst.
Nach dem Sprengen wird das gelöste Gestein geschottert.
Sprich mit dem Bagger abtransportiert.
Nach dem Schuttern erfolgt die Sicherung des Querschlages mittels Bewährung,
mittels Spritzbeton und mittels Versetzen von Ankern.
Neben der baulichen Sanierung des Plabutschtunnels werden
auch die sicherheitstechnischen Einrichtungen im Tunnel saniert.
Das bedeutet: 400 Kameras werden im Tunnel installiert.
Mit diesen Kameras ist eine lückenlose Überwachung des Tunnel möglich und
es können Ereignisse wie Stau, langsames Fahrzeug,
Stillstand und Geisterfahrer detektiert werden und
die Überwachungszentrale wird automatisch alarmiert.
Eine weitere Herausforderung ist die Sanierung des Netzwerkes.
Hierfür werden 220 Switche im Tunnel installiert.
Eine weitere Innovation ist, dass wir den Tunnel für einen temporären Gegenverkehrsbetrieb ausrüsten.
Das heißt für zukünftige Tunnelsperren für Wartungsarbeiten oder Tunnelwäsche
müssen wir keine Totalsperre machen, sondern können den Tunnel im Gegenverkehr betreiben.
und müssen nicht über das Grazer Stadtgebiet ableiten.
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