
einer unternehmerischen Universität - und das in enger Zusammenarbeit mit ihrem an
Institut UnternehmerTUM, mit dem Accelerator TechFounders, dem
UnternehmerTUM-Fonds und der Prototypen Werkstatt MakerSpace.
Professor Patzelt erforscht das Thema Gründungen seit fast einem Jahrzehnt.
Noch vor wenigen Jahren war es ein Randthema.
Nur die wenigsten Studierenden dachten daran, ein Unternehmen zu gründen.
"Es ist schon so, dass die TU durch ihr Label und ihre Aktivitäten zum einen
Studenten anzieht, die von Haus aus schon sagen, sie kommen, weil sie hier gut gründen
können, und zum zweiten ist es auch so, dass, glaube ich, insgesamt
gesellschaftlich auch einfach sehr viel breiteres Bewusstsein da ist und sehr
viel mehr Akzeptanz für das Thema Unternehmensgründung und Entrepreneurship.
Die Digitalisierung verändert unsere Welt so rasant wie keine andere
Entwicklung vor ihr. Jetzt werden die Weichen gestellt, welche
technologischen Trends die kommenden Jahre prägen werden. Vielversprechende
Startups, die sich den gesellschaftlichen Herausforderungen
stellen, finden an der TU München das ideale Entwicklungsumfeld. Qualifizierte
Mitarbeiter, Investoren und starke Industrie Partner, die mit viel Erfahrung
zur Seite stehen. Von der Idee zum Unternehmen - TUM
Entrepreneurship begleitet junge Ausgründer und unterstützt sie auf dem Weg zur Marktreife.
"Für Pioniertypen gibt es nichts Besseres als Ideen irgendwo auf dem Markt zu sehen
und dafür alles zu tun alternative Wege zu finden, wie ich diese Idee realisieren kann,
und das braucht bestimmte Typen und die wollen wir unterstützen, indem wir Steine aus dem Weg räumen,
indem wir ihnen helfen an Stellen, wo sie nicht selber weiter wissen, indem wir sie zusammen bringen
mit Partnern in unserem Netzwerk, die Erfahrungen schon gemacht haben, die wieder zurück an die Universität gehen können."
TUM Entrepreneurship ist der Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Gesellschaft
und stellt den Ausgründern Spezialisten zur Seite, denn der Schritt
von der Theorie in die Praxis ist oft die größte Herausforderung.
"Auf dem Papier sieht oftmals vieles toll aus, aber wenn's dann dran geht, in die Realität zu gehen
und das umzusetzen und zu validieren, da stoßen die Gründer schon oftmals auf Probleme,
wo wir dann aber natürlich auch zur Seite stehen und gucken, wo kann
die TU da Unterstützung bieten, auch, ja, und wo macht es Sinn."
Die Gründungsberater helfen den jungen Unternehmen den Fokus auf die richtigen
Fragen zu richten. Denn um erfolgreich zu sein, muss man den
Markt und seine Herausforderungen kennen.
"Natürlich wird man dann konfrontiert mit 'Wofür ist der Kunde wirklich bereit zu zahlen?'
Zuvor war unser Blickwinkel eher ingenieurslastig, mittlerweile geht es sehr ums Wirtschaftliche."
Wettbewerbe wie etwa der TUM IdeAward wirken dabei wie Katalysatoren auf die aufblühende
Gründerszene und helfen, deren Produkte einem Realitätscheck zu unterziehen.
"Die Idee war ja da, aber es war nichts ausformuliert. Es gab keinen Businessplan dazu, es gab
noch nichts niedergeschriebenes und der TUM IdeAward hat uns dann im Wesentlichen
motiviert, das Ganze wirklich sehr konkret zu machen."
Solche Veranstaltungen sind für viele Ausgründungen der entscheidende Funke.
"Das bestätigt einen schon und gibt auch Kraft und Ausdauer weiterzumachen."
Erfolgsgeschichten wie diese schaffen ein positives Gründerklima, das sich
auf andere überträgt.
"Wettbewerbe wie dieser oder etwa der TUM Presidental Award feiern auf der einen Seite das Unternehmertum,
schaffen aber auch Vorbilder für die jungen Talente, die wir hier hervorbringen."
Nicht nur die Ausgründer profitieren von den Angeboten der TU München,
auch die Studierenden können aktiv an realen Projekten der Startups mitarbeiten.
"Viele Studierende bewerben sich bei uns genau aus dem Grund,
dass wir sehr sehr eng mit Mitgründern zusammenarbeiten,
eben weil sie mit realen Projekten einen Master machen wollen, und da merke ich
definitiv, dass da eine Gründungsaffinität da ist."
Die technologiebasierten und wachstumsorientierten Ausgründungen bleiben meist eng mit der
TU verflochten. Hier finden sie bestens ausgebildete
Mitarbeiter und profitieren von der Innovationskraft des studentischen Umfeldes.
"Wir sind nach wie vor als NavVis GmbH auch in der Forschung dort mit involviert, wir betreuen sehr viele
Abschlussarbeiten nicht nur in der Fakultät Elektrotechnik, auch in der
Fakultät Informatik oder Wirtschaftswissenschaften und vielleicht
auch hoffentlich mehr Fakultäten in Zukunft, wo wir eben wieder Know-how
zurückgeben, Leute, die an der Uni forschen, auch die Möglichkeit geben,
sich das anzuschauen, was wir machen, und daraus ihre eigenen Ideen zu entwickeln."
Die Strahlkraft von TU Ausgründungen reicht weit in die Gesellschaft hinein.
"Wir sind im Durchschnitt wahrscheinlich bei vier Veranstaltungen im Jahr, wo wir einfach
unsere Geschichte erzählen und die Leute auch motivieren, weil es ist einfach
gut sagen zu können 'Schaut mal an, vor zwei Jahren saß ich genau
auf diesem Platz, jetzt haben wir 35 Mitarbeiter, 9,5 Millionen geraised und arbeiten
mit Firmen wie der Deutschen Bahn zusammen und anderen großen Firmen in Europa.'"
TUM Entrepreneurship hat ein System von Unterstützungsprogrammen erschaffen, das
junge Ausgründer von der ersten Idee bis zum marktfähigen Produkt mit Rat und Tat zur Seite steht.
"Wir sind eine unternehmerische Universität und das macht den besonderen Geist dieser Hochschule aus
und deshalb kommen die jungen Erfinder bevorzugt zu uns und aus uns heraus.
Hier ist es das Zusammenspiel aus einer exzellenten Universität und aus einer
extrem starken Wirtschaftsszene. Das ist einmalig in Deutschland, wahrscheinlich sogar in Europa."
TUM Entrepreneurship ist der Brückenbauer für wachstumsorientierte technologiebasierte Ausgründungen.
Wir sind Ihr Partner auf dem Weg aus der Forschung in die Wirtschaft.
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